Impulstext
Anfang und Ende sind Prozesse, die zusammengehören und der eine kann ohne den andere nicht existieren. Werde dir also gewahr, dass alles was beginnt, auch irgendwann enden wird, ob willentlich von dir beeinflusst, oder weil die Zeit dafür gekommen ist.
Sich der Vergänglichkeit des Lebens gewahr zu werden und damit anzufreunden, hat einen heilenden Charakter, da wir dann nicht länger festhalten, sondern offen für den Raum der Veränderung sind.
Je ambitionierter und bereiter wir sind das Leben mit offenen Armen zu begrüßen, desto nähernder ist dieses für uns, da Du dann mit dem Leben schwingst, statt Dich gegen es zu stellen.
Erlaube der Zuversicht Dein Begleiter zu sein, und jedem Neuanfang voller Freude und aus Deiner Herzenskraft heraus, die Türe zu öffnen. Wählst Du eine Strategie die Dir erlaubt in manchen Situationen Alpha und in anderen Omega zu sein, erfährst Du Dich in der Bandbreite Deines Seins. Achte dabei darauf, dass Missverständnisse in diesem Prozess entstehen können, wenn der Prozess nicht klar und deutlich kommuniziert wird.
Das Akzeptieren der individuellen Ausdruckskraft ist ein wesentlicher Aspekt, um im Frieden und Ruhe den eigenen Bedürfnissen Raum zu geben. Lass dich nicht von der Angst gängeln, mit Deinen Ansprüchen auf Ablehnung zu stoßen, sondern bleibe Dir selbst treu und beende was beendet werden muss und gleichzeitig öffne Dein Herz für neue Richtungen.
Durchzuatmen und loszulassen sind zwei wesentliche Aspekte, um dem Herz die Orientierung zu ermöglichen. Bleibe standhaft in Dir ruhend, um jede Krise zu meistern, lass Dich nicht anstecken von Hysterie oder Panik, sondern werde Dir gewahr, dass nur Entschlossenheit für das Wahre in Dir zu kämpfen, sich lohnt.
Bleibe dabei mit deinen Helfern verbunden und verbinde Dich mit denen, die den Prozess der Transformation so wie Du durchlaufen, und zu deinen Mitstreitern werden.
Bleibe aufrichtig und allparteilich, um bei der Führung alle Kräfte einzubeziehen, und direkt Dein Ziel anzuvisieren. Erlaube Dir jedoch selbst, Dich immer wieder alleine zurückzuziehen, um Dinge zu überdenken und den Anfang im Ende zu finden.