Impulstext
Die innewohnende Macht des Menschen ist so gewaltig, dass er sie sogar nutzt, um die eigene Stärke weg- oder aufzugeben und sich zu einem ohnmächtigen Wesen zu degradieren.
Macht zu besitzen bedeutet, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Vielen scheuen diesen Schritt und bleiben lieber mit der Maske des Opfers angetan, um sich zu beklagen und andere für ihr Elend verantwortlich zu machen.
- Wie weit bist Du Herr/Herrin Deiner Gedanken?
- Wie weit bist Du auf Lösungen fokussiert, statt auf Probleme?
- Wie weit machst Du das Außen für die Miseren in Deinem Leben verantwortlich?
Um Lösungswege zu beschreiten, benötigt es Mut & Courage. Beide bieten der Angst die Stirn, die Dich vielleicht in Unsicherheiten festhält. Daher führe Dir vor Augen: Bewegung verändert die Sicht! Durch das „sich regen“ kommt Flexibilität ins Spiel, die zu neuen Lösungsansätzen führt, ein Umdenken erleichtert und Du mehr aus dem innersten Kern heraus Optionen für neue Möglichkeiten wahrnimmst.
Ein schöner Satz findet sich in Hermann Hesse „Siddharta“:
Wenn jemand sucht, dann geschieht es leicht, dass sein Auge nur noch das Ding sieht, das er sucht, dass er nichts zu finden, nichts in sich einzulassen vermag, weil er nur immer an das Gesuchte denkt, weil er ein Ziel hat, weil er vom Ziel besessen ist. Suchen heißt: Ein Ziel haben.
Finden aber heißt: frei sein, offenbleiben, kein Ziel haben. Du, bist vielleicht in der Tat ein Sucher, denn, Deinem Ziel nachstrebend, siehst du manches nicht, was nah vor Deinen Augen steht!“
Das Wissen, wonach Du suchst, ist die Weisheit der Erkenntnis. Diese erlangst Du nur durch Erfahrungen, Versuch & Irrtum und durch die Kraft der Intuition. So bindest Du Dich an die Ströme des Universums an, und bist ein Glied in der Kette das Deine Signatur trägt.
Niemand wird Deine Probleme lösen, doch können Dir andere als Wegweiser und Leuchttürme zur Verfügung stehen, um Dich ein Stück Deines Weges zu begleiten.