Impulstext
Jeder von uns möchte in seinem Wesen und das, was ihn ausmacht, gesehen werden und manch einer tut viel zu viel, um beachtet und gesehen zu werden. Dabei kann es leicht passieren, dass wir über die eigenen gesunden Grenzen hinausgehen.
Stelle dir daher die Frage, was Dich dazu verleitet, Dich über die Maßen zu verbiegen, um etwas zu bekommen, was scheinbar nur so zu bekommen ist?
Wirf einen Blick zurück und betrachte Deine Lebensgeschichte? Welcher Anteil in Dir hat dieses Muster geboren, weil er etwas erhalten hat, was in dem Augenblick das Beste war?
Werde dir dabei gewahr, dass es Dein jüngeres Ich war, dass diesen inneren Deal eingegangen ist und nicht Dein erwachsenes Ich. Seelenaspekte nach Hause zu holen und den Ahnen ihre Thematiken zu lassen, gleicht einem Befreiungsschlag.
Manchmal geben wir auch einem Schattenaspekt von uns die Führung, da uns dieses Verhalten ebenfalls als Kinder in der Vergangenheit dienlich war. Mit zunehmender Bewusstheit dürfen wir klar und wach sehen, was ist und nicht was war.
Sich selbst kennenzulernen, in die eigenen Tiefen abtauchen, seine Grenzen zu stecken und sich selbst zu sehen, darf das Ziel sein. Siehst du Dich, weißt Du wer Du bist und was Dich so besonders macht, ist der nächste Schritt die Anerkennung dieses Wissens. Erst durch die Annahmen und Integration dessen, was ist, ist Weiterentwicklung möglich.
Hole Dir hierfür Deinen Seelenbegleiter an die Seite und erkunde das Land in Deinem inneren, das mit Schätzen, Unterstützern und Fülle auf Dich wartet.
Die weiteste Reise Deines Lebens ist die vom Kopf in Dein Herz!