Einheit von Wort und Tat

    Wort und Tat sollten im Einklang stehen und aus innerer Klarheit heraus authentisch gelebt werden, statt vorschnell zu urteilen oder andere zu bewerten. Jeder Mensch folgt dabei seinem eigenen Entwicklungsweg, auf dem alle Erfahrungen – helle wie dunkle – dem persönlichen Wachstum dienen.

    Impulstext

    Im Reinen sein – zu seinem Wort stehen – die Wirkung durch Taten und nicht nur durch Worte unterstreichen. All dies sind Synonyme, um aus einer bestehenden Minderung voller Hoffnung heraus zu gehen.

     

    Jede Minderung möchte jedoch zeitgleich zu einem Neuanfang inspirieren. Sich gewahr werden, dass manche Taten von Worten unterstrichen werden, bzw. das Worte den Teppich für die folgenden Taten ausrollen, ist ein wesentlicher Aspekt, um die unterschiedlichen Herangehensweisen an eine Thematik zu beleuchten.

     

    Ein weiterer nicht unwesentlicher Faktor ist zu verstehen, dass die Art des Individuums eben ausgesprochen individuell ist und daher auch nicht über einen Kamm geschert werden kann. Das was für den einen nur recht und billig ist, ist für einen anderen vollkommen unvorstellbar. Dies bedeutet, dass jede Tat, die jemand setzt, grundsätzlich ein Ziel verfolgt. Es mag sein, dass es uns auf den ersten oder vielleicht auch zweiten Blick nicht schlüssig erscheint, doch hat man deshalb das Recht es als unwichtig, wertlos, dumm oder anderweitig abfällig zu beurteilen? Was mag der Grund hinter diesem oder jenen Verhalten sein, dass die Antwort darauf so ausfällt wie sie klingt?

     

    Wir sind oft sehr schnell im Urteilen und Verurteilen, ohne das gesamte Bild oder die Individualität eines Menschen zu betrachten. Das wahre Ich, das hinter jeder Handlung und Ausdruck steht, will gesehen werden. Niemand ist als soziales Wesen frei davon, nicht Teil der Gemeinschaft, ihren Handlungen und Aussagen zu sein. Der eine mag autarker und mehr bei sich sein als ein anderer, doch am Ende des Tages will jeder anerkannt werden, als das Ich, das sich in dieser Inkarnation in diesen menschlichen Körper inkarniert hat.

     

    Es gilt den eigenen individuellen Weg der Selbsterkenntnis zu finden, und zu gehen. Die Reise, die das Individuum in dieser Inkarnation erlebt, dient dem Erfahren, Erleben, Einschwingen aber auch Ausschwingen aus einer Situation. Wann das sein wird, obliegt ganz Dir, wie oft Du Wege gehst, die Dich zum alt bekannten Loch führen, wie oft Du Dich verführen lässt oder wie oft Deine Emotionen mit Dir Schlitten fahren. Doch bedenke: Es gibt keinen Schritt, den Du umsonst gemacht hast, es gibt keine Erfahrung jeglicher Natur, die „man sich hätte sparen können“.

     

    Schwingst Du Dich auf Dein Herz, Deine Seele, Deinen Bauch, Deine Intuition ein, dann führt sie Dich zu Dir, zu neuen Impulsen und Erfahrungen und vor allem in den Schwingungsmodus, der dich nährt.

     

    Genährt zu sein, genährt zu werden und zu nähren geht nur aus dem Ich heraus, dass sich seiner selbst bewusst ist – mit allen lichten und allen dunklen Anteilen!

     

    Folge Deiner eigenen Spur, höre auf Dein Herz und die Schwingung der Liebe, die alles durchdringt, wird Dich führen.

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    Katharina Linhart

    Katharina Linhart teilt in ihren Artikeln Erfahrungen aus vielen Jahren der Begleitung von Menschen und verbindet diese mit Impulsen zu aktuellen Themen sowie mit Erklärungen zu den jeweiligen Zeitqualitäten. Sie möchte Dich ermutigen Deine Stärken zu erkennen, Deine Schwächen liebevoll zu integrieren und jene inneren Türen zu öffnen, die bisher verschlossen schienen.

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